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Forum "Uni-Stochastik" - Statistik Klassenhäufigkeiten
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Statistik Klassenhäufigkeiten: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 19:08 Di 18.04.2017
Autor: Fry

Hey :),

folgende Aufgaben.
Es wurden 200 Studenten bezüglich der monatlichen Warmmiete befragt. Leider sind einige Informationen verloren gegangen.

[mm]\begin{tabular}[ht]{cc}\hline Klasse & abs. Häufigkeit n_j\\\hline \hline [0;200] & 7\\(200;250] & \\(250;300] & \\(300;450] & \\(450;550] & 17\\ \hline \end{tabular}[/mm]
Ferner ist bekannt, dass 20% der Wohnungen teurer sind als 415,50 Euro und das arithm. Mittel der Mieten beträgt 331,50 Euro.

Vervollständigen Sie die Tabelle.



Meine Ansätze zu der Aufgabe (Bzgl. der Notationen:
F = empirische Verteilungsfunktion, [mm] f_j [/mm] =relative Häufigkeit der j-ten Klasse, [mm] n_j [/mm] = abs. Häufigkeit der j-ten Klasse)



[Dateianhang nicht öffentlich]
[Dateianhang nicht öffentlich]
Weiter komme ich allerdings nicht. Irgendwie fehlt eine Info.
Hat jemand eine Idee, wie ich weiterkommen könnte?

Vg Fry

Dateianhänge:
Anhang Nr. 1 (Typ: jpg) [nicht öffentlich]
Anhang Nr. 2 (Typ: jpg) [nicht öffentlich]
        
Bezug
Statistik Klassenhäufigkeiten: Probieren oder studieren ?
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 13:21 Sa 22.04.2017
Autor: Al-Chwarizmi

Hallo Fry,

habe ich das richtig verstanden:  von 200 Datenwerten sind
nur insgesamt 24 bekannt, nein, man kennt nur 2 zugehörige
Quantile !), außerdem kennt man noch den arithmetischen
Mittelwert und einen bestimmten Quantil-Wert. Und nun soll
man daraus (also aus insgesamt (inklusive n) 5 Zahlenwerten )
die generelle Gestalt des ganzen Histogramms rekonstruieren ?

Meine Meinung dazu:

Um daraus eine Rechenaufgabe (mit statistischen Methoden)
zu machen, muss man eine ganze Reihe von willkürlichen
Annahmen treffen, über deren tatsächliches Zutreffen man
eigentlich nur spekulieren kann.

Deshalb würde ich mal behaupten:

Mit einer relativ einfachen Skizze (mit lockerer Hand erstellt)
kann ich die Aufgabe - in Bezug auf die Validität des Ergebnisses
betrachtet -  ebensogut lösen wie jeder andere, der da mit
Modellen für Normalverteilung und Approximationen davon
arbeiten möchte.  Vielleicht würde ich auch 200 Erdnüsschen
in eine Reihe von Grüppchen aufteilen und dafür sorgen, dass
das Ganze irgendwie einer "glockenartigen" Verteilung
entspräche - unter Einhaltung der paar Zahlenwerte, die da
noch so zu berücksichtigen sind !  




Bezug
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