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Forum "Komplexität & Berechenbarkeit" - Modulare Potenzierung
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Modulare Potenzierung: Laufzeit
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 22:52 So 11.11.2007
Autor: TheEraser

Hallo Leute,

es geht um den Miller-Rabin Primzahltest.
Dieser besitzt ja, wenn man die verallgemeinerte Riemansche Vermutung ausser Betracht lässt, eine Laufzeit von [mm] O(log(n)^3). [/mm]

Ich habe gelesen, dass das so ist, da Modulare Potenzierung eine Laufzeit von [mm] O(log(n)^3) [/mm] hat.

Aber wie ist das zu erklären bzw. zu zeigen/beweisen?

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.
Bin am verzweifeln...

        
Bezug
Modulare Potenzierung: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 12:06 Do 22.11.2007
Autor: rainerS

Hallo!

> es geht um den Miller-Rabin Primzahltest.
>  Dieser besitzt ja, wenn man die verallgemeinerte
> Riemansche Vermutung ausser Betracht lässt, eine Laufzeit
> von [mm]O(log(n)^3).[/mm]

Für einen Test; das muss noch mit der Anzahl der Versuche malgenommen werden.

> Ich habe gelesen, dass das so ist, da Modulare Potenzierung
> eine Laufzeit von [mm]O(log(n)^3)[/mm] hat.

Das stimmt nicht. Der []Square-and-Multiply -Algorithmus hat eine asymptotische Laufzeit von [mm]O(log(n))[/mm], wenn n der Exponent ist.

Der Miller-Rabin-Test muss in jedem Durchlauf eine Reihe von modularen Exponentiationen durchführen, dadurch kommt man auf [mm]O(k*log(n)^3)[/mm] bei k Durchläufen.

Viele Grüße
   Rainer

Bezug
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